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Volksbank Köln Bonn leitet externe Sonderprüfung ein

Köln, Bonn/Rhein-Sieg, 15. Juli 2026

Der Aufsichtsrat der Volksbank Köln Bonn hat beschlossen, eine externe Sonderprüfung durch eine unabhängige Kanzlei einzuleiten. Mit der Untersuchung soll der Sachverhalt im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Verbindung eines Vorstandsmitgliedes der Bank zu den Protagonisten im Ermittlungsverfahren der sogenannten Luxus-Schleuseraffäre und die mögliche persönliche Vorteilnahme durch ein Vorstandsmitglied bei der Kreditvergabe für eine Zwischenfinanzierung der Immobilie Hornstraße lückenlos aufgeklärt werden.

Um die vollständige Unabhängigkeit der externen Sonderprüfung zu gewährleisten, wird das betroffene Vorstandsmitglied für den Zeitraum der Untersuchung beurlaubt. Die Unschuldsvermutung gilt uneingeschränkt.

Die Volksbank Köln Bonn bleibt operativ handlungsfähig. Die verbleibenden Vorstandsmitglieder führen die Geschäfte der Bank ohne Unterbrechung weiter.

Das laufende Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf richtet sich nicht gegen die Volksbank Köln Bonn. Die Bank kooperiert mit den zuständigen Behörden.

Nach Abschluss der externen Sonderprüfung werden wir darüber öffentlich informieren. In der Zwischenzeit wird sich die Volksbank Köln Bonn nicht zu weiteren Einzelheiten äußern.