30 Jahre Stiftung miteinander füreinander: 3.000 Euro für „himmel & ääd“ in Köln
Bastian Campmann als Schirmherr des Jubiläumsjahres übergibt gemeinsam mit Jürgen Pütz einen symbolischen
Spendensack an die Kölner Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung
Köln, 01. September 2026
Seit 30 Jahren steht die Stiftung miteinander füreinander für Zusammenhalt in der Region. Zum Jubiläum fördert sie mit der Aktion „30 Jahre – 30 Vereine“ zusätzlich 30 regionale Initiativen.
Bastian Campmann, Schirmherr des Jubiläumsjahres, traf sich in der vergangenen Woche mit Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Köln Bonn, um einen der symbolischen Spendensäcke zu übergeben. Empfänger war der Kölner Verein himmel & ääd. Der Verein ist in Köln als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe aktiv und setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass Kinder und Jugendliche Begleitung und Entwicklungsräume erhalten. Dazu gehören Schulfrühstück, warme Mahlzeiten, Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, Berufsorientierung und -vorbereitung sowie weitere pädagogische Angebote. Ziel ist es, Chancen-, Bildungsgerechtigkeit zu fördern und Kindern und Jugendlichen ein stabiles Umfeld zu bieten.
Die Unterstützung in Höhe von 3.000 Euro ist Teil der Jubiläumsaktion und soll helfen, die Angebote von himmel & ääd weiterhin verlässlich bereitzustellen.
„Seit 30 Jahren zeigt die Stiftung miteinander füreinander, was möglich ist, wenn Menschen in der Region füreinander einstehen und daraus echte Chancen werden“, sagt Bastian Campmann. „Rund 3 Millionen Euro sind in drei Jahrzehnten in konkrete Ideen, helfende Hände und echte Perspektiven geflossen, direkt hier vor unserer Haustür.“
Schirmherrschaft aus Überzeugung
Als Schirmherr hat Bastian Campmann ein klares Anliegen: Engagement sichtbar machen, Menschen motivieren und Verantwortung zu übernehmen. „Ich habe die Schirmherrschaft übernommen, weil die Stiftung miteinander füreinander das lebt, was mir wirklich wichtig ist: füreinander da sein.“, so Campmann. „Schirmherr des Jubiläums der Stiftung miteinander füreinander zu sein heißt für mich, nicht nur applaudieren, sondern Verantwortung zeigen, für die Menschen hier in der Region und für das, was uns
zusammenhält.“