Spende an SSV Merten

Mit 3.000 Euro unterstützt die Stiftung der Volksbank Köln Bonn „miteinander füreinander“ den Verein in Bornheim.

Rhein-Sieg-Kreis 10.10.2021: Der SSV Merten ist ein Mehrsparten-Sportverein u.a. mit einem

Aqua-Bereich. Hier werden in einem vereinsbetriebenen Schwimmbecken im Areal

des Alten Klosters in Merten u.a. Präventionskurse und Aqua-Gymnastik angeboten.
Vor der zwangsläufigen Corona-Pause wurden hier rund 30 Kurse, insbesondere für ältere Personen mit Rheuma- und Gelenkproblemen, angeboten.

 

In der Corona-Zeit sind die Einnahmen durch Kursgebühren komplett weggefallen,

Ausgaben fielen aber dennoch an. Dieser Zustand führte aufgrund der Langfristigkeit zu finanziellen Engpässen des Vereins.

 

Erschwerend hinzukommt, dass die Badtechnik marode ist und in großen Teilen erneuert werden muss. Aktuell muss die Chlor- und Chemiedosierung erneuert werden sowie die Steuerung über einen Schaltschrank. Ein Teil der Kosten wird über einen Zuschuss aus der Sportpauschale bei der Stadt Bornheim gedeckt, das Gros der Kosten muss aber aus Vereinseigenmitteln finanziert werden. Die Volksbank Köln Bonn unterstützt den SSV Merten mit 3.000 Euro bei der Instandsetzung des Bades.

 

Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Köln Bonn, freut sich, mit einer Spende über die bankeigene Stiftung sinnvolle Unterstützung geben zu können. „Wir möchten mit unserer Stiftung miteinander füreinander Hilfe zur Selbsthilfe leisten und sehen dieses Prinzip hier in mehrfacher Hinsicht erfüllt. Das Engagement des SSV Merten ist großartig und ich freue mich, dass wir hier Hilfe geben können, die langfristig Wirkung zeigen wird.“

 

Der Vorsitzende des SSV Merten, H. Theo Riegel, bedankt sich sehr herzlich für die Hilfe:
„Unser Aqua-Bereich ist inzwischen zum wichtigsten Faktor des Vereins geworden.

Neben den Erwachsenen-Angeboten sind wir besonders stolz auf unsere inzwischen über

20 Kinderschwimmkurse sowie das Babyschwimmen. Hier sind wir sicherlich der inzwischen größte Anbieter in der Region. Leider, so der Vorsitzende weiter, müssen weitere rund 200 Kinder auf der Warteliste auf einen Platz hoffen, weil die Kapazitäten hinten und vorne nicht ausreichen.“