Martinsessen für wohnungslose Menschen in Bonn

Wie schon in den Jahren zuvor unterstützt die Volksbank Köln Bonn mit der Stiftung miteinander füreinander die Aktion zugunsten obdachloser Menschen, mit 1.500 Euro.


Bonn, 24.11.2021:

Der Verein für Gefährdetenhilfe veranstaltet auch in diesem Jahr, mit Unterstützung des Kleinen Senat e.V. Bonn und der Initiative „Zosamme stonn- vunn Hätze“
eine Martinsfeier für wohnungslose und bedürftige Menschen. 2019 organisierten die Veranstalter ein großes Martinsessen im Zeughaus Bonn Beuel.


Letztes Jahr sowie leider auch dieses Jahr muss die Martinsfeier aufgrund der aktuellen Pandemielage dezentral und an unterschiedlichen Plätzen draußen (outdoor) stattfinden.
Die Volksbank Köln Bonn dankt den Organisatoren für das großartige Engagement und übergibt den symbolischen Geldsack in Höhe von 1.500 Euro zur Unterstützung der Aktion.


Sonja Kattwinkel, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsmitglied der Stiftung miteinander füreinander betont die Wichtigkeit der Aktion und hebt die erschwerten Bedingungen hervor: „Es ist schön zu sehen, dass sich die Organisatoren nicht durch die aktuelle Pandemielage von der Durchführung abbringen lassen. Dank großem Einsatz und hoher Flexibilität aller Helfer wurden Wege und Möglichkeiten gefunden, das Martinsessen für die Gäste durchzuführen. Unsere Stiftung miteinander füreinander wird vom Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe geleitet. Wir helfen dort, wo eigenes Engagement gegeben ist.“


Am 24. und 29. November werden die Gäste sowohl im Betreuungszentrum Quantiusstraße als auch im Wohnheim und der Notunterkunft Haus Sebastian mit besonderen Leckereien kulinarisch verköstigt. Neben leckerem Hähnchen mit Beilagen erhält jeder Gast außerdem noch eine Martinstasche, gefüllt mit einigen Leckereien. Nach etwa einer dreiviertel Stunde waren die Töpfe leer und alle Taschen verteilt. Insgesamt wurden über 150 halbe Hähnchen mit Beilagen sowie 180 Taschen ausgegeben.


Bei den Gästen handelt es sich um wohnungslose und bedürftige Menschen, die vom Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) im Betreuungszentrum Quantiusstraße oder in der Notunterkunft betreut werden. Für die Gäste, die alle in schwierigen Lebensverhältnissen leben, ist es etwas ganz Besonderes so verwöhnt zu werden.