Stiftung „miteinander-füreinander“ der Volksbank Köln Bonn spendet 5.6000 Euro für Stieldorfer Grundschule am Lauterbach

Bonn, 09.10.2020:

Eine Spende aus der Stiftung „miteinander-füreinander“ der Volksbank Köln Bonn in Höhe von 5.600 Euro ging an die Grundschule am Lauterbach in Stieldorf.

Mit der Zuwendung hat die Schule Sitzmöbel für die Leseecke im Eingangsbereich des Schulgebäudes gekauft. Dort können die Kinder gemütlich schmökern und finden einen Rückzugsort für Ruhephasen in den Pausen. Außerdem nutzen Kleingruppen mit Förderbedarf den Ruhebereich für Gruppenarbeiten.

Weil die Kinder in den Pausen aber auch Bewegung brauchen, um sich auszutoben, konnte aus der Volksbank-Spende auch noch ein Stehkarussell für den Schulhof angeschafft werden. Da die Bank auch die Kosten für den Einbau und die Befestigung übernahm, stand der Neuerwerbung nichts mehr im Wege.

Große Freude löste die Ankündigung der Volksbank Köln Bonn eG aus, die Kosten für die Neuanschaffungen aus Mitteln der Stiftung „miteinander-füreinander“ bereit zu stellen. Nils Fabritius, der Leiter der benachbarten Volksbank-Filiale, besuchte die Schule am letzten Tag vor den Herbstferien, um Sitzgruppe und Stehkarussell offiziell zu übergeben.

Schulleiterin Dagmar Exius, bedankte sich im Namen der über 260 Kinder, die die Schule am Lauterbach besuchen, für die großzügige und unbürokratische Unterstützung: „Unser Kinderparlament hat sich schon längere Zeit für die Anschaffung des Stehkarussells eingesetzt. Auch wir Lehrer unterstützen den Wunsch, denn ausreichende Bewegungsangebote in den Pausen sind für die Kinder wichtig, da sie die Basis für erfolgreiches Lernen im Unterricht bilden.“

Volksbank-Filialleiter Fabritius erläuterte die Bewegründe für die Errichtung der Stiftung: „Bereits vor sieben Jahren wurde beschlossen, eine eigene Stiftung zu gründen, die seit der Fusion zur Volksbank Köln Bonn den Namen „miteinander-füreinander trägt. Die Mittel der Stiftung sollen zur Unterstützung von gemeinnützigen, sozialen und kulturellen Initiativen, insbesondere aber auch für unverschuldet in Not geratene Mitglieder der Genossenschaft verwendet werden.“

Durch den Verzicht der Mitglieder auf 0,1% ihrer Dividende werden der Stiftung in jedem Jahr Mittel in Höhe von rund 130.000 Euro zur Verfügung gestellt.