1.000 Euro-Spende des Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn für Aktion Krankenhilfe e.V.

Bornheim-Merten, 07. September 2018

Eine Spende aus dem Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn in Höhe von 1.000 Euro ging an die Aktion Krankenhilfe St. Martin. Der in Merten ansässige Verein leistet seit mehr als drei Jahrzehnten wirksame Hilfe bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Der Verein stellt Krankenbetten und medizinische Hilfsmittel zur Verfügung, damit alte und kranke Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.  

Um die über 50 Pflegebetten sowie die sonstigen Pflegehilfen und den Transportanhänger lagern zu können, steht dem Verein am Rüttersweg in Merten eine Halle zur Verfügung. Da das große Rolltor erneuert werden musste hatte der Verein, der seine Arbeit ausschließlich über Spenden finanziert, beim Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn um einen finanziellen Zuschuss gebeten.

Nachdem das neue elektrische Rolltor eingebaut ist, besuchten die Vertreter des Solidaritätsfonds das Bettenlager und überzeugten sich von der wertvollen ehrenamtlichen Arbeit der Vereinsmitglieder.
Der Vorsitzende der Aktion Krankenhilfe Joachim Schulze (2.v.links), bedankte sich für die großzügige und unbürokratische Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro: „ Da wir alle ehrenamtlich tätig sind, benötigen wir für die Aktivitäten finanzielle Unterstützung von außen. Dem Solidaritätsfonds der Volksbank gilt im Namen der von uns betreuten Menschen ein herzliches Dankeschön!“

Der Leiter der Mertener Volksbankfiliale René Klose (links) erläuterte die Bewegründe für die Errichtung des Solidaritätsfonds: „Die Vertreterversammlung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg, die seit 2017 den Namen Volksbank Köln Bonn eG trägt, hatte 2013 beschlossen, einen eigenen Solidaritätsfonds einzurichten. Die Mittel des Fonds sollen zur Unterstützung von gemeinnützigen, sozialen und kulturellen Initiativen und insbesondere für unverschuldet in Not geratene Mitglieder der Genossenschaft verwendet werden.“

Weiter erklärte Klose: „Der Fonds ist eine zutiefst genossenschaftliche Einrichtung. Unsere Gründer Hermann Schultze Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen haben uns die genossenschaftlichen Grundsätze der Solidarität, der Selbsthilfe und Selbstverantwortung ins Stammbuch geschrieben. Wenn unsere Mitglieder auf einen kleinen Teil ihrer Dividende verzichten, um einen Hilfsfonds zu finanzieren, dann tun sie genau das, was Genossenschaft ausmacht, nämlich nachhaltig solidarisch denken und handeln.“

Durch den Verzicht der Mitglieder auf 0,1% ihrer Dividende werden dem Fonds in jedem Jahr Mittel in Höhe von rund 130.000 Euro zur Verfügung gestellt.