2.000 Euro-Spende des Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn für Trommelzauber-Projektwoche

Bonn-Holzlar, 26. April 2018

Eine Spende aus dem Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn in Höhe von 2.000 Euro ging an die städtische Kita in Kohlkaul.  Unter dem Motto „Trommelzauber“ üben die Kinder der Einrichtung an der Alten Bonner Straße im Rahmen einer Projektwoche ein Musikmärchen ein. Sie trommeln, tanzen und singen, wobei alle Kinder aktiv werden und einzelne Rollen übernehmen. Den Abschluss bildet die Aufführung des Stücks am Freitagnachmittag, zu der die Eltern, Geschwister und Verwandten eingeladen werden.

 

Die Vorsitzende des Fördervereins  Susanne Oelpenich, bedankte sich für die großzügige Unterstützung und erklärte: „Es handelt sich um eine Mitmachkation, die zum Ziel  hat, das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Gemeinschaftssinn zu stärken, das Selbstwertgefühl der Kinder zu steigern und deren Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen.“

Die Einrichtung im Wohngebiet Holzlar/Kohlkaul verfügt über vier Gruppen mit insgesamt 85 Kindern, die von 14 pädagogischen Fachkräften begleitet werden. Schwerpunkte der Arbeit liegen neben der Bewegungserziehung in der Förderung der Sprachkompetenz der Kinder und der Integration von Familien mit ausländischem Hintergrund.

Die Vertreterversammlung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg, die seit 2017 den Namen Volksbank Köln Bonn eG trägt,  hatte 2013 beschlossen, einen eigenen Solidaritätsfonds einzurichten. Die Mittel des Fonds sollen zur Unterstützung von gemeinnützigen, sozialen und kulturellen Initiativen und insbesondere für unverschuldet in Not geratene Mitglieder der Genossenschaft verwendet werden.

Volksbank-Regionaldirektor Helmut Rings, der zugleich auch Mitglied im Kuratorium des Solidaritätsfonds ist, erklärte: „Der Fonds ist eine zutiefst genossenschaftliche Einrichtung. Unsere Gründer Hermann Schultze Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen haben uns die genossenschaftlichen Grundsätze der Solidarität, der Selbsthilfe und Selbstverantwortung ins Stammbuch geschrieben. Wenn unsere Mitglieder auf einen kleinen Teil ihrer Dividende verzichten, um einen Hilfsfonds zu finanzieren, dann tun sie genau das, was Genossenschaft ausmacht, nämlich nachhaltig solidarisch denken und handeln.“

Durch den Verzicht der Mitglieder auf 0,1% ihrer Dividende werden dem Fonds in jedem Jahr Mittel in Höhe von rund 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Foto: Helmut Müller