3.000 Euro-Spende des Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn für Kita Hanfmühle

Hennef, 09. November 2018

Eine Spende aus dem Solidaritätsfonds der Volksbank Köln Bonn in Höhe von 3.000 Euro ging an die Elterninitiative Hanfmühle, die in dem kleinen Vorort von Hennef einen Kindergarten betreibt. In der kleinen Einrichtung stehen 20 Plätze für 2 – 6jährige Kinder zur Verfügung. Sie ist seit 43 Jahren in der ehemaligen Volksschule untergebracht und als Einrichtung in der Trägerschaft einer Elterninitiative die älteste im gesamten Rhein-Sieg-Kreis.

Mit der Zuwendung hat die Kita ein neues Klettergerüst erworben, das im Außenbereich aufgestellt wurde.

Das Klettergerüst war ein lang gehegter Wunsch der Kinder und der Eltern. Allerdings drohte die Anschaffung in weite Ferne zu rücken, weil das dafür zurückgelegte Geld zunächst anderweitig verwendet werden musste. Eine dringend erforderliche Reparatur des Heizöltanks verbunden mit weiteren Modernisierungen der Heizungsanlage aufgrund geänderter gesetzlicher Vorschriften wurde vorgezogen. Die Elterninitiative war sogar gezwungen, Kürzungen beim Personal (Verwaltung, Hausmeister, ½ Kinderpflegerstelle)  vorzunehmen, um eine finanzielle Entlastung zu erreichen.
Große Freude löste die Ankündigung der Volksbank Köln Bonn eG aus, die Kosten für die neue Kletteranlage aus Mitteln des Solidaritätsfonds bereit zu stellen. Sascha Grendel, besuchte jetzt die Kita, um sich vom Erfolg der Maßnahme zu überzeugen und das Klettergerüst durch eine symbolische „Erstbesteigung“ in Betrieb zu nehmen.

Daniela Schmitz, Vorsitzende der Elterninitiative, bedankte sich für die großzügige und unbürokratische Unterstützung: „Da wir alle ehrenamtlich tätig sind, benötigen wir für die Aktivitäten mit den Kindern finanzielle Unterstützung von außen. Dem Solidaritätsfonds der Volksbank gilt im Namen der von uns betreuten Kinder ein herzliches Dankeschön!“

Volksbank-Regionaldirektor Sascha Grendel erläuterte die Bewegründe für die Errichtung des Solidaritätsfonds: „Die Vertreterversammlung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg, die seit 2017 den Namen Volksbank Köln Bonn eG trägt, hatte 2013 beschlossen, einen eigenen Solidaritätsfonds einzurichten. Die Mittel des Fonds sollen zur Unterstützung von gemeinnützigen, sozialen und kulturellen Initiativen und insbesondere für unverschuldet in Not geratene Mitglieder der Genossenschaft verwendet werden.“

Durch den Verzicht der Mitglieder auf 0,1% ihrer Dividende werden dem Fonds in jedem Jahr Mittel in Höhe von rund 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.